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ENERGIEAUSWEIS
Es gibt zwei Arten von Energieausweisen. Zum einen den bedarfsorientierten Energieausweis und zum anderen den verbrauchsorientierten Energieausweis.
 
Antworten zu häufig gestellten Fragen zum Thema Energieausweis finden Sie hier:
 Persönlicher Rat:
"Wer wirklich wissen will, was mit seinem Haus los ist, sollte die die etwas höheren Kosten für einen bedarfsorientierten Energieausweis nicht scheuen. Er spiegelt die energetische Qualität des Gebäudes wieder, statt nur die Energieverbräuche zusammenzuzählen. Der Nutzwert beim Bedarfsausweis ist wesentlich höher als beim verbrauchsorientierten Ausweis, da im Rahmen der Bestandsaufnahme und Auswertung unter anderem deutlich wird, wo Wärme verloren geht. Allerdings sind die Modernisierungsempfehlungen im Energieausweis meiner Meinung nach zu pauschal formuliert. Wichtig ist, dass sich der Energieberater das Objekt anschaut. Leider bietet die EnEV auch die Möglichkeit, dass die zur Erstellung erforderlichen Daten durch den Auftraggeber geliefert werden. Das ist sehr kritisch zu beurteilen. Energieausweise auszustellen, ohne das Objekt gesehen zu haben, bringen dem Kunden nichts, wenn die Daten fehlerhaft sind oder Wärmebrücken nicht entdeckt werden.. Falsche Angaben, zum Beispiel zum Wand- oder Dachaufbau – auch wenn Sie nach bestem Wissen übermittelt wurden – ergeben ein falsches Bild.“
 
   
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